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Stiftung Warentest bewertet Boxspringbetten

Unsere Meinung zu Boxspringbetten im Warentest

Wer in diesen Tagen darüber nachdenkt, ein Boxspringbett – auch Schwedenbett genannt – zu kaufen, ist durch die jüngsten Ergebnisse der „Stiftung Warentest“ (Heft 09/2016) möglicherweise verunsichert. Grund dafür könnte das nicht gerade positiv ausfallende Fazit der Tester sein. Demnach sei ein Boxspringbett einem “herkömmlichen“ Schlafsystem bestehend aus Bettgestell, Lattenrost und Matratze unterlegen. Wir von BETTEN TREND Aschaffenburg haben uns eingehend mit dem Test befasst. Ohne die fachliche Kompetenz des Verbraucher-Magazins in Frage stellen zu wollen, ist es uns ein Anliegen, das Test-Ergebnis etwas gerade zu rücken.

Qualität der Matratze
Stiftung Warentest schreibt: „In vielen der Betten, zu Preisen von 1.500 bis 4.200 Euro für ein Doppelbett, bilden sich im Dauertest Kuhlen – anders als bei Top-Matratzen.“ Die Tester lassen Boxspringbetten – einige davon aus dem unteren Preissegment – gegen „Top-Matratzen“ antreten. Das erinnert ein wenig an den häufig zitierten Vergleich von Äpfeln mit Birnen. So wie bei klassischen Matratzen das Spektrum von günstigen Modellen bis hin zu Matratzen im Premium-Segment reicht, so gibt es auch bei den in Boxspringbetten verbauten Matratzen beachtliche Qualitätsunterschiede. Den Kritikpunkt, das fehlende Griffe an einigen der Matratzen das Wenden erschweren, können wir nachvollziehen. Allerdings ist dies eine Sache, die man weder dem Boxspringbett als solchem ankreiden kann, noch hat sie eine unmittelbare Auswirkungen auf das Schlafverhalten. Das ist ein produktionsbezogenes Problem und lässt sich mit geringem Aufwand durch die Hersteller lösen.

Für ein aussagekräftiges Testergebnis wäre es daher sinnvoller gewesen, Matratzen auf Augenhöhe in den Vergleich einzubeziehen. Denn die von Stiftung Warentest vorrangig bemängelte Kuhlenbildung ist bei Boxspring-Matratzen mit einem hochwertigen und robusten  Tonnentaschenfederkern in aller Regel kein Thema.

Boxspringbett Ergosleep Waldorf bei BETTEN TREND Aschaffenburg

Ein weiteres Qualitätskriterium ist der Bettboden, auch Unterbett oder Untermatratze genannt.  Dieser „Kasten“ ist das eigentliche „Boxspring“ und dient der aufliegenden Matratze als „Fundament“. So übernimmt das Boxspring die Funktion des Lattenrostes, wie man es von einer typischen Lattenrost-Matratzen-Kombination kennt. Leider findet man besonders im unteren Preissegment oft einfachste Unterbetten, deren „Matratze“ nicht das erfüllt, was Fachleute unter ergonimsche Liegequalität verstehen. Denn je besser der Bettboden seine Stützwirkung entfalten kann und die Ergonomie der aufliegenden Matratze unterstützt, desto entspannter schläft der Mensch in seinem Boxspringbett. Als Unterbett hat sich eine flexible Konstruktion – ebenfalls aus Tonnentaschen-Federkern  – bestens bewährt. Mittlerweile gibt es Boxspringbetten, die ein nachträgliches Anpassen an die individuellen Schlafgewohnheiten erlauben.

Bei BETTEN TREND Aschaffenburg führen wir nur ausgesuchte Boxspringbetten renommierter Markenhersteller wie Badenia, Ergosleep und Tempur. Aller drei haben sich mit ergonomischen und qualitativ hervorragenden Matratzen einen Namen gemacht, der stellvertretend für höchsten Schlafkomfort steht. Und diese Qualität findet sich auch in den Boxspringbetten dieser Hersteller wieder.

Angaben der Hersteller
Stichwort Hersteller: Einen weiterer Kritikpunkt der Tester sind von den tatsächlichen Eigenschaften abweichende, beziehungsweise gar nicht vorhandenen Angaben. Im konkreten Test geht es um die unterschiedlichen Härtegrade der Matratzen in den getesteten Boxspringbetten. Aus unserer Sicht lassen sich Versäumnisse auf Herstellerseite nicht pauschal dem Boxspringbett selbst ankreiden. Ob eine Matratze (zu) hart oder weich ist, folgt ohnehin einem sehr subjektiven Empfinden. Auch hier gilt analog zur klassischen Matratze: Passt der Härtegrad nicht zum Körpergewicht und dem individuellen Schlaftyp, wird die Matratze als unbequem empfunden. Sich beim Betten- und Matratzenkauf allein auf die allgemeinen Herstellerangaben von „hart“ über „mittel“ bis „weich“ zu verlassen, birgt immer ein höheres Risiko als das klassische „Probeliegen“.

Tipp: Lassen Sie in unserer computergestützten Schlafkabine Ihre individuelle Schlaf-DNA® ermitteln. Diese zeigt in weniger als zehn Minuten Ihr exaktes Liege- und Schlafverhalten. So finden Sie schnell und sicher das zu Ihnen passende Bett.

Unser Fazit: Ein Boxspringbett kann in puncto Schlafkomfort und Langlebigkeit mit einem klassischen Bett mithalten. Allerdings sollten Sie beim Kauf auf einige Details achten: Am wichtigsten sind die Matratze und das Unterbett (Boxspring). Bei einer Federkern-Matratze spielen die Anzahl, Qualität und Anordnung der Federn eine ganz entscheidende Rolle.

Sie möchten noch mehr über Boxspringbetten wissen? Besuchen Sie unser Bettenstudio in Hösbach bei Aschaffenburg. Unsere kompetenten und freundlichen Schlafberater freuen sich auf Sie.

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